Burnout - Test für Führungskräfte


Es sind oft die leistungsfähigsten Menschen, die sich verausgaben und schließlich krank werden. Testen Sie sich selbst! Treffen sechs oder mehr der folgenden Aussagen auf Sie zu, könnten Sie in Gefahr sein, M.D.S.S., das multiple dysfunktionelle Stress-Syndrom, zu entwickeln. So bezeichnen wir in unserer Klinik das komplexe Krankheitsbild des Burnout-Syndroms, das weit über das Psychische hinausgeht.

Das Testergebnis zeigt Ihnen auch, ob es an der Zeit ist, entsprechende Vorbeugemaßnahmen zu ergreifen, bevor die Körperlichen Stressfolgen chronifizieren und einen längeren stationären Klinikaufenthalt erfordern.
Ich bin ein echter Perfektionist und versuche immer, 150-prozentige Leistung zu bringen.
Was ich nicht selbst mache, läuft garantiert schief.
Ich reagiere häufig gereizt und aufbrausend, wenn nicht gleich alles rund läuft.
Ich habe in letzter Zeit in bestimmten beruflichen Situationen öfter Herzrasen.
Ich bin schnell müde und kaum noch belastbar.
Ich fühle mich oft leer und körperlich ausgepowert.
Ich schlafe schlecht und fühle mich morgens wie gerädert.
Ohne Schlaftabletten komme ich gar nicht mehr zur Ruhe.
Ich habe kaum noch Lust auf Sex.
Ich arbeite eigentlich ständig, auch am Wochenende, im Urlaub und so manche Nacht hindurch.
Trotzdem bin ich mit meinen Leistungen selten richtig zufrieden.
Ich habe keine Freunde, die nicht zugleich Kollegen oder Geschäftspartner sind.
Wegen meiner Arbeitsbelastung bleibt mir kaum Zeit für meinen Partner und meine Familie.
Meine Hobbys habe ich in den letzten Jahren völlig vernachlässigt.
Ich nehme mir oft vor, wenigstens 2x die Woche Sport zu treiben und auf eine ausgewogene Ernährung zu
achten, aber ich komme einfach nicht aus dem Büro raus und meistens reichts nur für den „schnellen Happen“.
Ich habe öfter Heißhunger auf Süßigkeiten.
Ich habe häufiger Magen- und Verdauungsbeschwerden.
Ich denke öfter über ein Sabbatical nach, habe aber Angst, meine Karriere dadurch zu gefährden.
Ich entscheide nicht nur das, was in meinen Verantwortungsbereich fällt, sondern behalte mir natürlich
auch das letzte Wort über Projekte vor, die eigentlich in den Kompetenzbereich meiner Mitarbeiter
gehören, denn: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!
Ich beziehe meine gesamte Selbstbestätigung aus meiner Arbeit und meiner beruflichen Position.
Rückschläge führe ich darauf zurück, dass ich mich offenbar doch nicht genug angestrengt habe.
Manchmal finde ich meine Kunden und Mitarbeiter recht undankbar, weil sie meine Arbeit und
meinen Einsatz nicht genug wertschätzen.
Eigentlich passt das gar nicht zu meinem Charakter, aber mein Umgangston gegenüber Mitarbeitern
und Kunden ist in letzter Zeit oft zynisch.
Wo ist mein sprichwörtlicher Optimismus geblieben?
Irgendwie „funktioniere“ ich nur noch. Der Spaß am Job ist mir abhanden gekommen.
Mir geht täglich die „Sinnfrage“ durch den Kopf.
Ich habe oft Kopf- und Rückenschmerzen.
Ich nehme Aufputschmittel oder andere Psychopharmaka, um mit den steigenden beruflichen
Anforderungen klar zu kommen.
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